ProSi Exe
Nachdem die Eingangsgrößendatei für das ProSi-Kernmodul mit "ProSi Pre"
definiert wurde, unterstützt "ProSi Exe" (Abbildung ProSi_9.) den
Anwender bei der Durchführung der einzelnen deterministischen
Rechnungen.

Abbildung ProSi_9. "ProSi Exe"-Fenster
Bevor
die deterministischen Rechnungen gestartet werden können, muss der
Anwender definieren, auf welchen Rechnern (Knoten) er diese Rechnungen
starten will. Dies geschieht im Fenster "Execution Definition", welches
in der Abbildung ProSi_10. dargestellt ist.

Abbildung ProSi_10. ''Execution Definition''-Fenster ''ProSi Exe''
Weiterhin
werden in diesem Fenster die Befehle definiert, die zur Berechnung der
jeweiligen deterministischen Rechnung notwendig sind.
Nachdem
die Rechner und die Startbefehle der deterministischen Rechnung
definiert wurden, werden durch das Drücken des Buttons ''Start ProSi''
die Zufallszahlen (bei MCS, oder IS) oder die Stützpunkte (bei RSM)
ermittelt.
Anschließend
können die deterministischen Rechnungen gestartet werden. Dabei kopiert
ProSi automatisch bei der jeweils ersten Rechnung alle Originaldaten
des deterministischen Modells auf die Knoten. Weiterhin werden bei
jeder Rechnung die zu verändernden Zufallszahlen oder Stützpunkte auf
die Knoten kopiert. Der Datensatz für die durchzuführende
deterministische Rechnung wird anschließend auf den Knoten von ProSi
erzeugt. Anschließend wird die deterministische Rechnung gestartet und
nach ihrem Abschluss werden die Ergebnisgrößen von ProSi gescannt und
auf den Masterrechner (der Rechner auf dem "ProSi Exe" gestartet wurde)
übermittelt. Der Nutzer muss bei dem gerade beschriebenen Vorgang
nichts tun. Dieser Vorgang läuft automatisch auf allen definierten
Knoten ab.
Zur Überprüfung der Ergebnisse kann der Nutzer auch während der Durchführung der deterministischen Rechnungen "ProSi Post" aufrufen und die schon berechneten Ergebnisse anschauen.
|